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2002 - 2013 < |
Zürich, Durchgangsbahnhof Löwenstrasse im Bau / Bauherrschaft: SBB Mitarbeiter: J.P. Dürig, R. Aeberli, L. Bachmann, A. Baumann, I. Beer, B. Buckingham, R. Brantschen, A. Coquelin, G. Cornuz, J. Domagalski, J. Dürr, S. Egger, S. Espitia, O. Fitzi, J. Gouveia, F. Hilpertshauser, D. Isler, I. Kaufmann, C. Kemper, S. Kempf, K. Kohlmeyer, K. Labhart, S. Laue, J. Magdeburg, T. Noe, V. Patrono, A. Pfister, B. Ramser, S. Schrumpf, J. Staehelin, L. Thomann, S. Trottmann, M. Vita, M. Wengle Konzept: Mit einem hochrangigen Zukunftsprojekt will die Stadt Zürich ihre Verkehrsinfrastruktur tiefgreifend verbessern. Dafür ist es notwendig, als erstes die Infrastruktur des bestehenden Hauptbahnhofs zu ergänzen. Der geplante neue unterirdische Durchgangsbahnhof Löwenstrasse bildet das Herzstück der künftigen Durchmesserlinie. Drei Querverbindungen erlauben kurze Umsteigewege und verbinden den Bahnhof Löwenstrasse mit den anderen Bereichen des Hauptbahnhofs sowie mit der Stadt. Grosszügig dimensionierte Passagen und Hallen ermöglichen ein reibungsloses Fliessen des Passantenstromes. Eine konsequente räumliche Trennung der drei funktional unterschiedlichen Ebenen Perrongeschoss, Ladengeschoss und Bahnhofshalle wird angestrebt. Helle, glatte und edel wirkende Oberflächen kleiden sämtliche Hallen und Passagen ein. Durch eine einfache Materialisierung und Farbgebung über Ladenfronten und geschlossene Wände hinweg wird mit einem warmen Lichtton ein ruhiger Raumeindruck erreicht. |
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