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2001 - 2004 < |
Zürich, Tramwartehallen Bahnhofplatz Wettbewerb 2001 (1. Preis), Ausführung 2001-2004 Bauherrschaft: Stadt Zürich Mitarbeiter: Jean-Pierre Dürig, Bruce Buckingham, Caspar Kemper, Ludmila Thomann Konzept: Das ursprüngliche, siegreiche Wettbewerbsprojekt sah zwei riesige, mehrere Meter hohe und mit Finnen sich selbst aussteifende Glaswände mit einseitig abgehängten, ebenfalls rechteckigen Glasdächern vor, die nachts zu riesigen Lichtskulpturen mutieren würden. Aus Kostengründen musste auf dieses Projekt verzichtet und auf ein neues mit der bestehenden Pylonenstruktur der Dächer ausgewichen werden, so dass die Erneuerung der Tramwartehallen eigentlich zu einer Sanierung der bestehenden wurde. Die ‚neuen’ Hallen sind abwechslungsweise mit transparenten oder mit Werbung belegten Glaskästen im Weltplakat-Format B12 bestückt. Das neue, breitrandige, von den Pylonen abgehängte Glasdach ist mit einem Blech aus Streckmetall unterlegt, das den Hallen mit seiner Hinterleuchtung auch nachts räumliche Tiefe verleiht. |
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