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2000 - 2003 < |
Winterthur, Technorama Wettbewerb 2000 (1. Preis), Ausführung 2002-2003 Bauherrschaft: Stiftung Technorama Mitarbeiter: Jean-Pierre Dürig, Francesco Bartolomeoli, Daniel Beer, Gilbert Isermann, Ludmila Thomann, Simone Trottmann Konzept: Die Besucherinfrastruktur des sich von einem herkömmlichen Technik-Museum zu einem Science-Center als Publikumsmagneten entwickelnden Technorama war den stetig wachsenden Besucherströmen nicht mehr gewachsen. Die Eingangssituation mit Kassen, Garderobe, Shop und Restaurant musste neu gestaltet werden. Ein ‚Kunstgriff’ mit einem intelligenten Flächentransfer löste alle Probleme auf einen Schlag: ein das Gebäude mittig durchdringender ‚Raumkanal’, ein roter Teppich, der zugleich Erschliessungsachse, Foyer, Pausenraum und Treffpunkt ist plus die Verlagerung des Restaurants an die Peripherie des Gebäudes. Der mit transluzidem Scobalit verkleidete und hinterleuchtete Raumkanal schiesst an beiden Enden zeichenhaft über das Gebäude hinaus und wird so zum neuen Erkennungsmerkmal des Technorama. |
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